Verband der Bäder- und Hochseeangelschiffe e.V.

Herzlich Willkommen beim Verband der Bäder- und Hochseeangelschiffe e.V.

Der Verband der Bäder- und Hochseeangelschiffe e.V. ist die größte Vereinigung der Bäder- und Hochseeangelschiffe e.V und wurde zur Wahrnehmung der Interessen seiner Mitglieder zwecks Unterstützung und Durchsetzung Ihrer beruflichen Interessen gegenüber Behörden, Berufsgenossenschaften und sonstigen Dritten gegründet. Außerdem besteht der Verband der Bäder- und Hochseeangelschiffe e.V. um die Interessen der einzelnen Mitglieder zwecks gegenseitiger Unterstützung und Vermeidung einer schädigenden Konkurenz zu wahren. 

Der Verband der Bäder- und Hochseeangelschiffe e.V. ist vorwiegend in Deutschland tätig mit dem Ziel, dass sich die Schiffs- Eigentümer nicht nur als Konkurrenten sehen. Die Gesamtsituation der Schiffahrt beinhaltet ganz spezielle Schwerpunkte der Schiffstouristik, BG-Verkehr, BSH, Hochseeangeln, Seebestattungen und Patentrecht. Der Verband der Bäder- und Hochseeangelschiffe e.V. ist das Netzwerk der Schiffseigener und schafft die Basis der Zusammenarbeit mit dem gemeinsamen Ziel, sich auf "hoher See" nicht nur mit Respekt zu begegnen, sondern einander zu unterstützen. 

Willkommene Mitglieder sind einzelne Personen und Personengesellschaften, die Eigentümer bzw. Besitzer eines Bäderschiffes oder eines Hochseeangelschiffes in Deutschland sind. 

 

Der Verband der Bäder- und Hochseeangelschiffe e.V. ist für die Hochseeschiffe und HochseefischerVerband der Bäder- und Hochseeangelschiffe e.V. heiligenhafen mini

 

Angelverbot im Fehmarnbelt

Der Verband der Bäder- und Hochseeangelschiffe kämpft gegen das Angelverbot an der Ostseeküste wegen den existenzbedrohenden Auswirkungen für die Hochseeangelkutterbetriebe in Heiligenhafen und Fehmarn. Die Hochseeangelkutter locken allein in Heiligenhafen ca. 50.000 Gäste im Jahr an. Der Umsatz von etwa zwei Millionen Euro für die Fahrten auf den idyllischen Kuttern, das Chartern von Angelfahrzeugen oder die Übernachtungskosten sind gefährdet. Auch Gastronomie und Einzelhandel müssen mit Umsatzeinbußen von etwa mit 1,3 Millionen Euro rechnen. 

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